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Donnerstag, 13. August 2026

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Papst ruft zur Schaffung humanitärer Korridore im Sudan auf

Papst Leo XIV. hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Schaffung humanitärer Korridore im Sudan zu unterstützen und auf die Dringlichkeit der Situation hinzuweisen.

Papst ruft zur Schaffung humanitärer Korridore im Sudan auf
Bild: Coordenação-Geral de Observação da Terra/INPE · Openverse · BY-SA

Papst Leo XIV. hat einen Appell an die internationale Gemeinschaft gerichtet, um humanitäre Korridore im Sudan zu öffnen, und dabei die Schwere der Lage im Land betont. Berichten zufolge äußerte der Pontifex seine Besorgnis über den bewaffneten Konflikt, der die Nation betrifft, insbesondere in der Stadt El Obeid, der größten Stadt der Region Süd-Kordofan.

Während des Angelus-Gebets am 9. August forderte der Papst einen sofortigen Waffenstillstand und hob die Notwendigkeit internationaler Unterstützung zur Lösung der Krise hervor. Er wies darauf hin, dass der Bürgerkrieg im Sudan zehntausende Tote gefordert und Millionen von Menschen zur Flucht gezwungen hat.

Laut Informationen hat Robert Prevost, ein Mitarbeiter des Papstes, erklärt, dass er die Situation im Sudan überwacht. Er betonte die dringende Notwendigkeit humanitärer Interventionen, um die durch den Konflikt betroffenen Zivilisten zu schützen.

Die Aussagen des Papstes zielen darauf ab, die internationale Gemeinschaft für die Realitäten zu sensibilisieren, mit denen die sudanesische Bevölkerung konfrontiert ist, die aufgrund weit verbreiteter Gewalt und interner Konflikte unter extremen Bedingungen leidet.

Der Aufruf zur Schaffung humanitärer Korridore soll helfen, Tausenden von Menschen, die dringend Unterstützung benötigen, den Zugang zu erleichtern und stellt einen Versuch dar, Ressourcen und internationale Hilfe für die humanitäre Situation im Land zu mobilisieren.

Der vom Papst erwähnte Kontext von Gewalt und Verzweiflung im Sudan unterstreicht die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen, um zur Stabilisierung der Situation beizutragen und Opfern dieses verheerenden Konflikts zu helfen.