Finanzen
Montenegro erklärt, dass der Staatsanteil an der REN den Strompreis beeinflussen wird
Der Premierminister Luís Montenegro erklärte, dass die Beteiligung des Staates an der REN die Strompreise mittelfristig beeinflussen wird.

Der Premierminister von Portugal, Luís Montenegro, erklärte, dass die Staatsbeteiligung an der REN, die sich aus dem Erwerb einer 13,7%igen Beteiligung ergibt, die zuvor einem Unternehmen des Zara-Inhabers gehörte, mittelfristig Auswirkungen auf die Strompreise haben wird.
Montenegro betonte, dass dieser Vorgang bedeutend sei, da er mit Fragen im Zusammenhang mit börsennotierten Unternehmen und deren Regulierung verbunden ist. Er versicherte, dass alle Informationen bezüglich des Staatsanteils an der REN der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Laut den Aussagen von Montenegro steht die Entscheidung, den Staat wieder am Kapital der REN zu beteiligen, im Einklang mit einer Strategie, die darauf abzielt, die Stromkosten sowohl für Haushalte als auch für Unternehmen positiv zu beeinflussen.

Laut dem Premierminister wird Transparenz während dieses Prozesses oberste Priorität haben, mit dem Engagement, relevante Informationen über die Transaktion zu teilen.
Der Erwerb, der eine Veränderung in der Aktionärsstruktur der REN darstellt, wird voraussichtlich Folgen haben, die nicht nur die Struktur des Unternehmens, sondern auch den Strommarkt in Portugal beeinflussen.
Montenegro schloss mit der Betonung, wie wichtig es sei, sicherzustellen, dass diese Vorgänge in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften für börsennotierte Unternehmen durchgeführt werden, und hob die Verantwortung des Staates in dieser Angelegenheit hervor.