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Kolumbianische Regierung startet Zuschüsse für vom Erdbeben betroffene Familien
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 kündigte die kolumbianische Regierung Mietzuschüsse für die Familien an, die ihre Häuser verloren haben. Rettungsaktionen dauern in mehreren Regionen des Landes an.

Am Dienstag kündigte der Präsident Kolumbiens ein Mietzuschussprogramm für Familien an, die vom Erdbeben der Stärke 7,4 betroffen sind, das am Montag stattfand und in mehreren Regionen Zerstörungen anrichtete.
Laut der Nationalen Einheit für Katastrophenrisikomanagement (UNGRD) zeigt die neue offizielle Bilanz, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, dass mindestens 273 Menschen gestorben sind und 3.755 verletzt wurden. Die Anzahl der betroffenen Gemeinden beläuft sich auf 403.
Die Behörden berichten, dass 287 Personen weiterhin vermisst werden. Die Rettungskräfte arbeiten in verschiedenen Gebieten, um die Vermissten zu lokalisieren und den Opfern Unterstützung anzubieten.

Neben den Initiativen der Regierung kündigten die CONMEBOL und die kolumbianische Fußballföderation eine Spende von einer Million Dollar für den Wiederaufbau der vom Erdbeben verwüsteten Gebiete an, wie lokale Quellen berichten. Diese finanzielle Unterstützung zielt darauf ab, den betroffenen Gemeinden bei der Wiederherstellung zu helfen.
Der kolumbianische Präsident Abelardo De la Calle gab keine weiteren Details zur Umsetzung der Zuschüsse bekannt, während das Land die Aufgabe bewältigt, die Schäden zu beheben und denen zu helfen, die aufgrund der Naturkatastrophe alles verloren haben. Die Regierung betonte, dass Rettungs- und Hilfsaktionen weiterhin oberste Priorität haben.
Nach dem Erdbeben erhält die kolumbianische Regierung internationale Unterstützung, und die Situation entwickelt sich weiter, während zunehmend Informationen über die Schäden und Bedürfnisse verfügbar werden.