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Israels Verteidigungsminister bekräftigt Truppenpräsenz im Libanon, Syrien und Gaza
Der israelische Minister Israel Katz erklärte, dass die Truppen des Landes diese Regionen nicht verlassen werden, trotz eines Abkommens mit dem Libanon.
Der Verteidigungsminister Israels, Israel Katz, besuchte am Mittwoch den Südlibanon, wo er die Position Tel Avivs bekräftigte, seine Truppen in dieser Region sowie in Syrien und Gaza zu halten. Katz erklärte, dass Israel "unter keinen Umständen" seine Streitkräfte abziehen werde, unabhängig von dem im Juni unterzeichneten Rahmenabkommen mit dem Libanon, das einen schrittweisen Abzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon vorsah.
Katz’ Besuch im Südlibanon erfolgt fast zwei Monate, nachdem Israel und der Libanon ein Verständnis über den Abzug von Truppen erzielt haben, aber der Minister ließ keinen Zweifel daran, dass die Sicherheitszonen unter israelischer Kontrolle bleiben werden. Er betonte die Entschlossenheit Israels, die Sicherheit seiner Nordgrenze während dieses Besuchs zu gewährleisten, der als Bekräftigung der militärischen Position des Landes in der Region angesehen wird.
In der Zwischenzeit hält die israelische Regierung an der Auffassung fest, dass die Präsenz ihrer Truppen entscheidend für die regionale Stabilität ist. Katz führte sicherheitsbezogene Bedenken an und rechtfertigte damit die Notwendigkeit, die Truppen aufrechtzuerhalten.
Quellen berichten, dass die Beendigung militärischer Aktivitäten in sensiblen Gebieten weiterhin ein Streitpunkt zwischen Israel und dem Libanon ist, trotz laufender diplomatischer Bemühungen zur Deeskalation der Spannungen zwischen beiden Ländern.
Während Katz die betreffenden Regionen besuchte, wurden seine Kommentare von Teilen der israelischen Öffentlichkeit gut aufgenommen, die die Aufrechterhaltung der militärischen Präsenz in als kritisch erachteten Gebieten unterstützen.
Diese Ankündigung steht im Gegensatz zu Israels Haltung in der Vergangenheit, als temporäre Abkommen häufig dem Friedenswunsch zugeschrieben wurden, nun jedoch scheinbar durch die aktuellen Aussagen des Ministers in den Hintergrund gedrängt werden.