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Farooq Abdullah fordert Untersuchung zu Bedrohungen gegen Kashmiri Pandits
Farooq Abdullah hat Bedenken hinsichtlich Bedrohungen gegen Kashmiri Pandits geäußert und eine Untersuchung der Vorfälle gefordert.

Farooq Abdullah hat die Notwendigkeit einer Untersuchung zu den Bedrohungen gegenüber Kashmiri Pandits betont und urging, dass ihre Situation nicht leichtfertig genommen werden sollte. Er wies darauf hin, dass Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen in Kaschmir zusammenleben und arbeiten, und stellte die gezielte Verfolgung von Kashmiri Pandits in Frage.
Omar Abdullah unterstützte diese Bedenken und betonte, dass in der vergangenen Woche zahlreiche Kashmiri Pandit-Mitarbeiter bis zum 25. August auf administrativen Urlaub gesetzt wurden, nachdem ein Bedrohungsschreiben verbreitet wurde. Dieses Schreiben stand Berichten zufolge im Zusammenhang mit der in Pakistan ansässigen Terrorgruppe Lashkar-e-Taiba (LeT).
Als Reaktion auf die Bedrohungen stellte Rakesh Handu, ein sozialer Aktivist aus der Pandit-Gemeinschaft, fest, dass er mit sechs Pandit-Mitarbeitern, deren Namen in dem Online-Bedrohungsschreiben auftauchten, kommuniziert hat und bestätigte, dass sie zur Sicherheit nach Jammu verlegt wurden.