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Donnerstag, 13. August 2026

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Tausende Migranten verbleiben in Ceuta nach Grenzkrise, berichtet lokaler Führer

Die Situation in Ceuta bleibt kritisch, da die lokalen Behörden 100 Migrantentode während des jüngsten Ansturms aus Marokko bestätigen.

Tausende Migranten verbleiben in Ceuta nach Grenzkrise, berichtet lokaler Führer
Bild: Aotearoa · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Laut Berichten hat der Bürgermeister von Ceuta angegeben, dass sich etwa 3.000 bis 5.000 Migranten noch immer in der spanischen Exklave befinden, nachdem es zu einem erheblichen Anstieg aus Marokko kam, bei dem in der letzten Woche rund 78.000 Übertritte verzeichnet wurden.

Der lokale Führer, Juan Jesus Vivas, erklärte, dass 100 Migranten während dieser Grenzkrise ihr Leben verloren haben, und betonte, dass die aktuelle Situation nicht tragbar sei, da viele der verbleibenden Migranten Minderjährige sind.

Als Reaktion auf die Krise stellte die Europäische Union fest, dass Spanien zwar versichert habe, die Sicherheit des Schengen-Raums sei nicht gefährdet, die Situation jedoch Schwächen an den Grenzen Europas aufzeige.